Rubrik Frage & Antwort,

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Frage 28,

Hallo,Mein Pferd Lucky lässt sich auf Grund einer sehr unangenehmen Mauke-Behandlung (abpulen der Krusten und vom Tierarzt verordnete Salbe, die stark brannte)nicht mehr an der Hinterhand anfassen. Obwohl ich inzwischen ein sanftes Mittel verwende, kann die Mauke nicht abheilen, weil er herumtänzelt und auch androht, auszuschlagen. Die Behandlung kann inzwischen nur noch mit Hilfe der Nasenbremse durchgeführt werden, wodurch das Problem aber nicht gelöst wird. Ich habe auch schon versucht ihn durch Futte r abzulenken oder ihn mit meiner Stimme zu beruhigen. Lucky vertraut mir weiterhin, läuft hinter mir her und kommt auf Zuruf, aber sobald ich in die Nähe seiner Hinterhand komme, auch nur um sie zu streicheln, verspannt er sich und weicht aus. Wie schaffe ich es, dass er sein Misstrauen verliert?, (N, E,),

Antwort 28,

Immer wieder Üben und in Sicherer Psiton stehen falls er nach Ihnen tritt, näheres auch von Fachleuten in ihrer Nähe zeigen lassen, wenn Sie zu unsicher sind,

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Frage 28,

Hallo, Wir haben seit einigen Tagen ein neues Pferd in unserem Reitstall. Es soll weiter verkauft werden. Doch leider webt es. Die Stute ist aber auch schon 14 Jahre alt! Sie hat sich schon an der Wand die Haut ihres Kopfes aufgeschürft. Kann man denn da etwas machen? Als ich in ihre Box gehen wollte, drehte sie sich mit dem Rücken zu mir und legte die Ohren an. Auch wenn man mit ihr spricht oder wenn man schnalzt ist sie teilnamslos. Dieses Pferd müsste doch in die Hand eines Fachmanns. Bitte schreiben sie mir doch einmal Hintergründe und Folgen und ob man das wieder weg bekommen kann. Ich danke ihnen für ihre Mühe. (T,N,),

Antwort 28,

Sie haben Recht dieses Pferd sollte vorübergehen von einem Fachmann/frau betreut werden, helfen vorab würde Zuneigung Beschäftigung und möglichst viel Weidegang (am Besten Offenstall - LANGSAMES Eingewöhnen, weil das Pferd schon 14 ist !) mit Artgenossen,

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Frage 27,

Hallo, Lassen reine Stubentiger sich Auswildern? Wir haben ein Baby bekommen und unsere Katze findet das nicht sehr toll. Sie bricht häufiger und frißt auch nicht mehr so viel wie vorher. Nun haben wir überlegt, der Katze zuliebe, sie wegzugeben. "Fritzi" war noch nie im Freien und die Unterbringung wäre auf einen Bauernhof, mit anderen Katzen. Erfahrungen mit anderen Katzen hat er auch noch nicht gemacht. Kann man reine Hauskatzen ins Freie entlassen, ohne das sie seelisch oder körperlich Schaden nehmen? (A,G,),

Antwort 27,

Auswildern kommt wohl dem Ausetzen gleich, denn unsere hiesigen Katzen sind in der Natur nicht mehr in den Zahlen, in denen wir sie züchten und halten geplant, das ist so lange in Ordnung, wie wir uns um die Überproduktion dann auch selbst kümmern (Stubentieger bei uns aufnehmen und ernähren), lässt man Sie aber, wenn man ihrer überdrüssig ist oder sie halt nicht mehr gebrauchen kann, in die freie Natur geschieht zweierlei, einerseits haben nicht unbedingt noch alle Katzen einen ausreichenden Jagtinstinkt (wenn keiner das betreffende Tier aufnimmt verhungert ode erfriert es)und andererseits die die Ihn besitzen vernichten dann die Restbestände seltener Tiere, die NOCH frei in unserer Natur leben, in der Stadt kommt dann noch das Problem mit Nachbarschaft dazu (nicht jeder findet es toll, wenn fremde Katzen überall Koten und "Makieren", die frische Wäsche als Schlafplatz nutzen oder das Essen vom Esstisch klauen), zur Frage des seelischen Schadens für das Haustier Katze, nun wie würden Sie denn reagieren, wenn für Sie kein Beadrf mehr zu Hause besteht, Sie aber weder Geld verdienen könnten noch eine Bleibe und Essen hätten ?!

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Frage 26,

Hallo, Ich habe seit 7 Jahren einen mittlerweile 15 Jährigen, sehr dominanten Haflinger-Mix Wallach. Er war schon sehr schwierig als ich ihn gekauft habe - aber wir kamen bisher eigentlich ganz gut klar. Das Beissen wurde weniger (keine Leckerlies mehr aus der Hand), das Ausschlagen nach Gerten hat auch nachgelassen. Was blieb ist der Dickkopf. Wenn er keine Lust auf etwas hatte half meist nur noch Trick 17. Im Frühjahr stand er zusammen mit einem Shetty Wallach auf dem Paddock, er hat ein Mädchen, das den Paddock absammelte ohne ersichtlichen Grund einfach attackiert und ihr ein Stück vom Pulli herausgebissen. Dann war erstmal wieder Ruhe. Vor einer Woche wollte ich ihn von der Weide zum Reiten holen - er hatte keine Lust. Auf halber Strecke blieb er stehen, als versuchte ihn mit Rückwärtsrichten bzw zu einer anderen Seite wegdrehen von der Stelle zu bewegen ging er auf mich los wie auf ein rangniedrigeres Tier. Da ich nach mehrmaligen Attacken den Mut verlor habe ich ihn halt auf der Weide gelassen. Am nächsten Tag, neuer Versuch. Ich hatte natürlich schon Angst - was er 100% auch gemerkt hat. Es klappte wieder nicht. Er ging wieder auf mich los. Mit hilfe des Shetty's habe ich ihn dann von der Weide bekommen. Aber dass ist auf Dauer kein Zustand. Ausserdem ist die Angst da - was die ganze Sache nicht besser macht. Wer kann mir helfen? Gibt es in der Nähe von Hamburg ( West) Dominanz - Kurse ? (S,H,),

Antwort 26,

Unser Rat wäre, das Sie sich und Ihr Pferd einem/er guten Pferde-Trainer/in anzuvertrauen und selbst keine weiteren Experimente machen, mit JEDEM Sieg (...dann habe ich ihn halt auf der Weide gelassen oder ...Mit hilfe des Shetty's) stärkt er seine Position und das möglichst bald, aus der Nähe von Hamburg kennen wir Niemand - aber Rumfragen (zB, Flachsberg-Ranch, Schwanewede,)hilft bestimmt,

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Frage 25,

Hallo, Ich habe einen 3-Jährigen Labrador-Husky- Mischling . Da ich eine kleine Tochter habe und meine Eltern mit im Haus wohhnen, war er seit sehr sehr langer zeit nicht mehr alleine zu Hause, ständig war jemand da.bis vor zirka 2 Monaten. Ich ging mit meiner Tochter für zwei Stunden aus dem Haus und liess den Hund im Garten, wo er sehr gerne war, jedoch immer mit einer offenen Tür. Bis zu diesem Zeitpunkt. Als ich nach Hause kam, hatte er sich an der Gartentür das Halsband abgerissen und eine riesiege Speichellache davor. Die Blumenkästen vor dem Terassenfenster waren heruntergerissen und er hat an den heruntergelassenen Rolläder genabbert, als ob er sich ins "sichere Haus" reinfressen wollte. Seit diesem Zeitpunkt reagiert er mit Panikartigen Fluchtversuchen, wenn er im Garten ist und z.B im Nachbarsgarten jemand rasenmäht oder eine Mülltonne klappert oder er nur Stimmen hört.Er zeigt alle Merkmale von totalem Stress. Ich habe schon Bachblüten (MIMULUS und ASPEN in Verbindung mit Star of Betlehem) probiert. Er geht nur abens in den Garten, wenn keine Gartengeräusche aus der Nachbarschaft mehr zu hören sind Was kann ich tun, damit er die Angst vor den Geräusche im Garten verliert? Kann ich mit Baldrian etwas ereichen? Er ist übrigens absolut schussfest und hat keine Angst vor Gewitter oder Feuerwerk. Vielen Dank im voraus (C,J,),

Antwort 25,

Sie sollten mit Ihrem Hund, in einer guten Schule (vorher Erkundigungen einholen) nochmal die Schulbank drücken, damit der Hund Vorort beobachtet werden kann, dieses Ealleine lassen nach der langen Zeit scheint ihm nicht bekommen zu sein - können Sie sich an die Zeit wo er zu Ihnen kam noch erinnern ?! - Zeigte er ähnliche Tendenzen ?! - Sicher ist so ohne nähere Angaben eins: Er muss wieder Sicherheit vermittelt ekommen und das mit dem alleine lassen sollten Sie sejr vorsichtig, angefangen mit 5 Min IM HAUS zu einem späteren Zeitpunkt wieder versuchen, wenn die Vertrauens-Basis wieder geschaffen ist,

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Frage 24,

Hallo, Mein noch ungerittener 3-jähriger Trakehner will seine Hufe nicht aufheben lassen. Durch Übung bin ich soweit, daß er mir den jeweiligen Huf gibt und ich ihn auch auskratzen kann. Gegen ein längeres Aufheben wert er sich allerdings immer noch energisch indem er sich nach rückwärts bewegt. Ein Ausschneiden durch den Schmied ist so nur sehr eingeschränkt möglich. Oftmals gelangt er dabei an das Ende des Stricks und hängt sich dann sofort mit aller Kraft rückwärts ins Halfter. So im Halfter hängend ist er nur schwer dazu zu bewegen wieder nach vorne zu gehen. Dies geschieht dann auch mal mit einem Sprung nach vorne (wenn nicht vorher das Halfter oder der Strick nachgegeben haben). Das Pferd ist bisher ausschließlich auf der Weide gewesen und ist im Wesen sehr freundlich und zutraulich zu Mensch und Artgenossen, eine gewisse Dickfelligkeit meine ich allerdings zu erkennen. Wie stelle ich das "sich-ins-Halfter-hängen" ab? Wie kann ich das Hufaufheben verbessern? Er muß stehen bleiben und länger aufheben lassen. Kann ich der Sturheit generell entgegen wirken? (S,K,),

Antwort 24,

Das Pferd ist Ihr Boss und gestattet Ihnen manches, wo zu es keine Lust hat, das tut es eben nicht, gänzlich unabhängig ist die beschriebene Freundlichkeit des Pferdes davon, Warum soll der Chef, wenn er gut betreut wird nicht nett zu seinen Untergebenen sein, Sie sollten versuchen zB nach der Monty Roberts-Methode dem Pferd mit Liebe und Konsequenz klar zu machen wer das Leitpferd ist,

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Frage 23,

Hallo, Wie können wir unserem Kleinen Münsterländer Benny (3 Jahre alt) jetzt noch beibringen, ein paar Stunden allein im Haus oder Garten zu verbringen, ohne die Möbel auseinanderzunehmen oder die Nachbarschaft mit Bellen und Heulen zum Wahnsinn zu treiben? In den ersten Lebensmonaten war eben immer jemand zuhause, nach einem Todesfall geht das nicht mehr und einer der Familie macht nun ständig den "Hunde-Sitter". Gibt es einen guten Tipp für uns? (B,B,),

Antwort 23,

Mit ganz kurzen Zeiten beginnen (5 Min)um dem Hund zu zeigen man kommt ja wieder und das ganze mit viel Liebe und Geduld langsam steigern,

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Frage 22,

Hallo, Eine Freundin, will eine 11-jährige Mischlingshündin aus dem Tierheim holen. Sie ist extra umgezogen wegen der Hündin und wohnt jetzt in einer WG. Dort ist auch ein 7-jähriger Rüde zuhause. Einige Versuche, die dominante Hündin und den Rüden aneinander zu gewöhnen, sind fast zu einer Beißerei ausgeartet. Die Hündin hatte ein Hüftleiden und wurde operiert, aber in etwa zwei Wochen könnte sie zu der Freundin in ihr neues Heim ziehen. Wie kann man die beiden Hunde aneinander gewöhnen? Es wäre traurig, wenn einer der beiden sich nicht frei innerhalb der WG bewegen könnte und in ein Zimmer eingesperrt werden müsste. Danke im voraus. (M,Sch,),

Antwort 22,

Vermutlich sind BEIDE Tiere sehr dominant und der Rüde mit den in diesem Fall älteren REchten sieht natürlich nicht ein nachzugeben, das Beste wäre für BEIDE eine Erziehung in der Hunde-Schule, in der selben Gruppe, ansonsten bringt viel Geduld und Zuwendung gepaart mit Konsequenz im richtigen Augenblick hoffendlich Erfolg,

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Frage 21,

Hallo, Wir haben ein Problempferd in Offenstallhaltung. Es hat panische Angst vor Halfter und Strick und lässt sich nicht mehr einfangen. Tierärztliche Behandlung und Hufpflege ist deshalb unmöglich. Alle Tricks wurden schon versucht. Einsperren lässter sich auch nicht, dann rennt er einen einfach um. Angst vor uns hat er aber nicht. Vielen Dank für Ihre Hilfe. (B,H,),

Antwort 21,

Das Pferd sollte nach M, Roberts trainiert werden, dazu müßte es aber Live erlebt und Traiert werden, einen Pauschalen Internet-Wunder-Tip, gibt es bei solch einen Pferd leider nicht, bedenken Sie bei allem was Sie tun, mit jedem Sieg (es setzt seinen Willen durch) ihres Pferdes wird das Problem größer !

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Frage 20,

Hallo, In unserem Haus leben eine 18-jährige Katzendame, ein 4-jähriger Kater (der die ersten 3 Jahre reine Wohnungskater war)im Erdgeschoß und seit 4 Wochen ein 1-jähriger Kater im ersten Stock. Die Tiere sind alle kastriert. Der junge Kater wurde mit Katzengeschirr an die Umgebung und die anderen Katzen gewöhnt. Nach einer Woche liessen wir ihn das erste mal alleine spazieren gehen. Am Anfang lief er den anderen Katzen hinterher, es sah aus, als ob er spielen wollte, denn er probierte es auch mit unserem Jack-Russel-terrier aus. Seitdem jagt er regelrecht die Katze und prügelt sich mit dem kater. Wie können wir die Tiere zu einem friedlichem Zusammenleben bringen ? (U aus E,),

Antwort 20,

Es gibt zwei mögliche Gründe,

möglicherweise könnten Bachblüten helfen und eine gutes Geschirr, wenn beide draussen sind,

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Frage 19,

Hallo, Ich habe vor 2,5 Wochen eine 6jährige Hannoveranerstute gekauft. Ich habe mich jeden Tag nach oder vor der Arbeit um mein Pferd gekümmert. Es steht ab mittags auf der Weide und kommt abends in den Stall. In diesem Stall stehen ca. 15 Pferde und sind artgerecht untergebracht. Jetzt sagt eine Reiterkollegin, die meistens spät abends ( ab 21.00 Uhr bis 0.00 Uhr, daß mein Pferd koppt. Ich war letzte Nacht ca. 22.30-23.15 Uhr im Stall und konnte an meinem Pferd kein koppen feststellen. Mich interessiert nun, wann koppen Pferde und welche Risiken birgt koppen und kann ich daß Pferd an den Händler zurück geben. Der Kaufvertrag war per Handschlag, wobei ich eine Zeugin dabei hatte. Der Händler hat mir bei Problemen mündlich zugesichert, daß er das Pferd bei Problemen zurück nehmen würde. (B,B,),

Antwort 19,

Pferde koppen immer dann wenn Ihnen langweilig ist oder "etwas gegen den Strich geht", eine Rechtsberatung zum Kaufvertrag, darf nur ein Rechtsanwalt durchführen, daher nur ein allgemeiner Tip, beobachten Sie das Pferd mal selbst für 14 Tage genau und bilden sich IHR Urteil, die meisten Händler Tauschen gerne, doch meist zu qualtitativen Nachteil des Kunden, der dies oft garnicht merkt,

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Frage 18,

Hallo, Wir haben seit 10 Jahren eine Chow-Chow-Hündin. Sie verträgt sich im Allgemeinen gut mit anderen Hunden und sogar mit Katzen (im Freien, bei Spaziergängen). Ausnahme: wenn die Katze aus der Nachbarschaft an unseren Hundefutternapf will ! Wir haben schon öfter gehört, dass Chows nicht zu den Hunderassen gehören, die besonders alt werden. Deshalb - und weil nun mal Hundeliebhaber sind - haben wir uns überlegt einen Berner-Sennenhund-Welpen zu kaufen. Bekannte von uns sind gerade glückliche Pateneltern von fünf jungen Berner Sennenhunden geworden.
Meine Frage: kann ich es unserem Chow irgendwie erleichtern, mit dem neuen "Familienmitglied" umzugehen ? Gibt es Gründe, die dagegen sprechen, zu einem älteren Hund einen ganz jungen hinzuzunehmen ? (H,R,),

Antwort 18,

Möchte man einen zweiten Hund damit wenn der Ältere verstirbt, noch ein jüngerer da ist, sollte man dies möglichst noch in den jüngeren Jahren des älteren Hundes tun, Das Beste ist es die ältere Hunde-Damen selbst wählen zu lassen und wenn Sie Ihre Wahl getroffen hat, zunächst ein Probewohnen zu veranstalten, denn eins ist sicher mit Gewalt gehts nicht,

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Frage 17,

Hallo, ich habe eine elf Monate alten Ragdoll-Kater, der kaum spielt, und auch sehr wenig frisst. Dies macht er seit dem er eine schwere Grippe hatte, die sich auf seine Gelenke niederschlug. Diese Grippe ist mit Medikamenten behandelt worden. Ich habe ihn auch schon beim Tierarzt auf Imunschwächen (Leukose, FIV, FIP und Schilddrüse) überprüfen lassen, diese waren alle negative, bis auf eine kleine Unterfunktion der Schilddrüse. Was kann ich noch tun, oder hat jemand einen Rat. Gruß, (WvH),

Antwort 17,

Stellen Sie das Tier einem/er ganzheitlichen Behandler/in vor, Adressen finden Sie bei der Hauptseite Link Rechter-Streifen, Adressen-Liste,

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Frage 16,

Hallo, Mein Pferd ist recht brav und umgänglich. Aber seit ich sie mal in der Klinik hatte (vor mittlerweile zwei Jahren) wird sie beim Hängerfahren immer ziemlich hysterisch und ist nach fünf Minuten wirklich patschnaß geschwitzt. Ich habe wochenlang mit ihr geübt und bin sie nur ein paar Minuten oder auch mal länger gefahren, immer der gleiche Effekt. Mit Bachblüten hatte ich keinerlei Erfolg und wenn ich mit ihr aufs Turnier fahre kann ich ihr natürlich sonst kein Beruhigungsmittel geben, ich kann mir aber auch ihren "Nervenzusammenbruch" nicht angucken und sie ist dann kurz nach dem Ausladen auch gefährlich (steigen + ausschlagen). Jetzt hat man mir geraten, es mal mit Hyperforat (Johanniskraut-Dragees) zu versuchen, weiß aber nicht welche Dosierung (eventuell Probleme mit Lichtempfindlichkeit?). Oder kann es vielleicht auch Sinn machen, mit immer schwächer werdender Sedierung mein Pferd daran zu gewöhnen, daß nichts passiert? Vielen Dank (B,M,),

Antwort 16,

Hier hilft nur das Vertrauen des Pferdes wieder zu gewinnen, arbeiten nach Monty Roberts, später regelmäßige Hängerfahrten in benachtbarte Reitställe zum Üben (sowohl Hängerfahren als auch Üben für die Turnieraufgaben in der fremden Reitbahn/Halle) dies und viel Geduld und konsequenz werden ihrem Pferd Helfen sein Gleichwicht wieder zu finden,

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Frage 15,

Hallo, Wir (2 Personen, ohne Kinder) haben seit drei Tagen einen 4-jährigen Kater aus dem Tierheim geholt. Der Kater ist sehr scheu und versteckt sich die ganze Zeit über. Manchmal kann man ihn mit etwas Trockenfutter zum Fressen aus seinem Versteck locken. Er läßt sich dann sogar streicheln und schnurrt dabei. Wie lange dauert die Eingewöhnungsphase bei einer Wohnungskatze und was muß man insbesondere beachten damit sich das Tier an uns gewöhnt. Anderen Katzen gegenüber verhält er sich sehr scheu, wie man uns im Tierheim sagte. (G,L,),

Antwort 15,

Der Kater brauch Zuspruch und Liebe, den Rest regelt dan die Zeit, je grösser das Misstraun desto grösser die Eingewöhnungszeit, da er ansonsten ja anscheinend OK ist, sollten Sie Ihm Zeit geben,

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Frage 14,

Hallo, Mein 2jähriger Hund - Mischling - kann nicht alleine bleiben. Er ist aus dem Tierheim und jault und bellt, wenn er allein bleiben muß. Was kann ich tun, um ihn daran zugewöhnen, auch mal allein zu bleiben? (H,Sch,),

Antwort 14,

Hier muss ein Hunde - Trainer/in Vorort helfen, im allgemeinen kann nur gesagt werden versuchen Sie ihren Hund langsam, sozusagen im 5 Min Takt, an's auchmal zu Hause bleiben müssen zu gewöhnen, sieht er dass Sie ja immer wieder kommen, wird er mit der Zeit mutiger werden - Schlagen oder Schimpfen hilft da nicht,

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Frage 13,

Hallo, Wir haben 2 Katzen, Geschwister, Männchen + Weibchen, reine Hauskatzen und sehr verwöhnt, stark auf uns fixiert und eigen. Wir beabsichtigen 2 kleine 8 Wochen alte Kätzchen bei uns aufzunehmen (Mutter: Heilige Birma) die sonst ins Tierheim müßten. Frage: Können wir das unseren LIEBEN antun bzw. zumuten? Sind psychische Folgeschäden zu erwarten? Wer hat Erfahrungen und Tips? (S,Z,),

Antwort 13,

Probieren geht über Studieren, es ist gut möglich dass ihre Stubentieger die kleinen aufnehmen, sollte es wirklich nicht klappen, wäre das Tierheim ja dann leider auch noch eine Wahl

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Frage 12,

Hallo, ich habe gleich 2 Fragen:

1. unsere Mischlingshündin ( 1 1/2 Jahre alt, 15 kg, Riesenschnauzer-Dackel-Terrier ) ist eigentlich sehr lieb und gelehrig. Wir gehen mit ihr auf einen Hundeplatz, wo sie auch gut hört, aber sie jault und bellt immer. Egal ob andere Hunde da sind oder nicht. Bellen und jaulen tut sie auch zu Hause,sobald sie alleine ist, oder irgendwo ( wenn wir beim spazierengehen jemanden treffen ) warten muß. Bekannte sagen, wir hätten den Hund zu sehr verwöhnt, weil wir sie sehr selten alleine lassen. Deswegen müssen wir oft zu Hause bleiben, weil der Hund Autofahren nicht verträgt und wir keine Reisetabletten (weil meistens Beruhigungsmitttel) geben möchten. Kann man das Bellen / Jaulen / ungeduldig sein noch abgewöhnen ?

2. Unser Pferd, Hannoveraner, Wallach, 8 Jahre, geht sehr ungern alleine vom Stall weg, also Geländeritte sind alleine kaum möglich. Und wenn wir auf dem Reitplatz sind, fängt er am Ausgang an zu drängeln, steigen, bocken und wird richtig frech. Dann ist er absolut nicht dazu zu bewegen, sich zu konzentrieren und ruhig zu bleiben, auch nicht, wenn andere Pferde dabei sind. Was kann ich dagegen tun ? (J,R,),

Antwort 12,

1 Der Hund hat es erfolgreich geschafft im Mittelpunkt zu stehen und seinen Wiollen den Anderen mittels Jaulen aufzudrängen, unser Tip Bachblüten die Sie von einem/er sachkundigen Behandler/in zusammen stellen lassen und mehr Konsequenz - ignorieren Sie sie wenn Sie Bellt und schenken sie ihr gesteigerte Beachtung wenn sie ruhig ist,

2 Auch hier ein Rangordnungsproblem - Ihr Pferd möchte das Leitpferd sein und Sie sollen gehorchen, stellen Sie mit Kosequenz und Ruhe klar das SIE das Leit-Pferd sind ! Je mehr Erfolg das Pferd hat und lernt dass es stärker ist - desto schwiriger wird es mit ihm umzugehen,

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Frage 11,

Hallo, Ich besitzte einen 24 Jahre alten Hollander Wallach, Abdullah, und habe folgendes Problem: Vor ungefähr 1 Jahr erkrankte er an einer Ataxie, er wurde mit Kortison behandelt, ohne grossen Erfolg. Seither ändert sich seine Hinterhand Bewegung jeden Tag, mal mehr, mal weniger, mal schwankend, mal wieder schnurgerage,........seit 3 Wochen geht er wieder gut und ich bin ihn auch wieder normal geritten. Nun gestern stand er wiederum schief in der Box dh ein Hinterbein ganz nach aussen gestellt. Was soll ich tun, seine Merkmale sind so variabel und ich weiss jetzt nicht mehr was tun. Kann Akupunktur helfen ihn wieder gerade laufen zu lassen? Gibt es sonst etwas was ich tun kann? (Er steht den ganzen Tag auf der Weide und ist abgesehen von diesen komischen Lähmungen kerngesund.) Bitte helfen Sie mir und Abdullah. Danke! (A,T,),

Antwort 11, Gehen Sie mal zu einem Chiropraktiker - hilft der nicht zum Physiotherapeuten, für Adressen klicken Sie bitte hier

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Frage 10,

Hallo, Ich bin aktives Mitglied in einem Reiterverein und sehe dort einigen Handlungsbedarf, was die Lebensqualität der Pferde betrifft. Einige Pferde zeigen starke Psychosomatische Verhaltensstörungen. Außer, das es an Weideland fehlt werden die Pferde jedoch gut gehalten. Was meiner Meinung nach fehlt ist ein angemessener Umgang der Schüler mit den Pferden. Die Anfänger lernen früh, die Gerte einzusetzen, die Pferde werden angeschrien etc. Was hier fehlt, ist ein Bewußtsein für das Pferd, der Respekt, vor dem Geschöpf. Die Pferde werden als eine Art Reitgegenstand betrachtet, und das ist wirklich schlimm. Die Neuen Schüler und vor allem die Kleineren im Verein suchen sich Vorbilder, und treffen vor Ort 15-17 jährige Teenager an, die es cool finden über die Pferde zu herzuziehen etc.

Hier nun meine Frage an Sie:

Ich sehe bei vielen Mitgliedern einen starken Bedarf nach einer ECHTEN BEZIEHUNG zu den Pferden, die finden aber nur spärlich Vorbilder und Anregungen. Ich es möglich, einmal VOR ORT, im Verein etwas über die Psyche der Pferde, über Ihr Wesen als Herden- tiere über den Bedarf der Pferde zu Vertrauen etc. zu sprechen?

Ich sehe einen riesigen Bedarf hier etwas adäquates à la Monty Roberts anzubieten. (N,K,),

Antwort 10, Dazu gibt es wohl kaum etwas anzumerken,

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Frage 9,

Hallo, ich bin eine begeisterte Reiterin mit zwei Pferden und reichlich Reiterfahrung. Nun bat mich eine Freundin, mir deren Pferd anzusehen und zu reiten, da sie es seit ca. 1 Jahr nicht mehr reiten könne. Das Pferd ist ein 11-jähriger Wallach, bislang ein absolutes "Verlaßpferd". Er wird in Offenstallhaltung mit drei anderen Pferden gehalten und ist im Umgang sehr lieb. Im letzten Jahr ritt sie in der Dämmerung aus. Es begegnete ihr ein anderer Reiter, ihr Pferd scheute und rannte wie von Furien gehetzt davon. Von diesem Tag an war es ihr nicht mehr möglich, dieses Pferd zu reiten, da sie durch ihre Angst alles noch verschlimmerte. Sie wußte nicht, ob es bei ihm Angst oder Anstellerei war. Ich habe dieses Pferd nun schon zum dritten Mal im Gelände geritten. Es war immer wieder dasselbe. Beim ersten Mal war ich ca. 15 Minuten unterwegs, da sah er in der Ferne die Silhouette von zwei Reitern. Von einem auf den anderen Moment wurde er total steif, zitterte zuerst und wollte dann nichts wie weg. Ich hinderte ihn am Durchgehen, doch dann wurde er so nervös, daß er begann, rückwärts die Straße hinunterzurennen, sich im Kreis zu drehen, zu steigen und zu bocken. Da ich schon oft sehr schwierige Pferde geritten habe, konnte es mich auf diese Weise nicht loswerden. Ich versuchte immer wieder Ruhe reinzubekommen, habe ihn auch stehenlassen, leise mit ihm geredet und ihn immer wieder gestreichelt und beruhigt. Nur mußte ich ihm klarmachen, daß er nicht durchzugehen hatte. Zum Stall zurück wollte er auch nicht mehr (worüber ich mich sehr wundere). Ich mußte schließlich, um überhaupt noch einmal zurückzukommen, rückwärts die Strecke bis kurz vor den Stall zurücklegen, dabei hat er allerdings immer wieder versucht, sich umzudrehen und davonzustürmen. Ohne Reiter ist er lammfromm und ich frage mich, was ihn so stört, denn beim zweiten Mal reiten war gar nichts in der Nähe, was ihn ängstigen konnte, und trotzdem drehte er nach ein paar Minuten total durch. Selbst als sein Stallkollege, den er sehr gut kennt und an dem er sonst ziemlich klebt, an uns vorbeiritt, wollte er nicht hinterher, wie ich es erwartet hatte, sondern er wollte nur noch weg. Ich habe auch schon die strenge Tour versucht, wenn er in Gefahr kam, sich selbst und mich zu verletzten (Sprung rückwärts in einen Graben, Sprung in einen Stacheldrahtzaun). Auch habe ich ihn, wenn wir uns vorwärts bewegten, immer wieder aufgefordert, mitzudenken und nicht nur so daherzulatschen. Ich würde gerne Kontakt zu Leuten aufnehmen, die Erfahrung mit solchen Pferden haben, denn dies ist bestimmt kein Einzelfall. Ich kann nur sagen, daß dieses Pferd sehr gut behandelt wird und seine Besitzerin sehr lieb im Umgang mit ihm ist. Ich weiß leider nicht, ob es richtig ist, daß ich mich im Gelände bei ihm durchsetze und versuche, ihn "normal" zu reiten. Vielleicht ist das genau falsch? An den Tagen, wo ich nicht reite, geht seine Besitzerin mit ihm spazieren, damit er nicht immer das Reiten im Gelände mit Panik verbindet. Ebenso wollte ich es mal mit Bodenarbeit versuchen. Deshalb meine Frage: Ist dieses Pferd vom "normalen, einfühlsamen" Reiter wieder hinzubekommen oder wohin kann ich mich wenden, um Informationen und Tips zu bekommen? Es wäre total nett, wenn Sie mir weiterhelfen könnten. Ich bin einfach im Internet gesurft und habe durch die Suchmaschine Spider "Pferdepsychologie" eingegeben und bin somit auf Ihre Adresse gestoßen. Für Tips und Anregungen wäre ich total dankbar, denn ich habe Angst, daß ich vielleicht noch mehr falsch mache, obwohl meine Pferde mit meiner Art gut zurechtkommen und auch sehr schnell Vertrauen gefaßt haben (ich habe zwei Schlachtpferde gekauft, die absolut kein Vertrauen mehr zum Menschen hatten und reite heute beide im Gelände ohne Probleme). Vielen Dank im voraus und viele Grüße

Antwort 9,

Sie sollten

    1 das Sattel und Zaumzeug untersuchen,
    2 das Pferd zuerst auf gesundheitliche Schäden untersuchen lassen, um sicher zu stellen dass es sich "nur" um ein psychisches Problem handelt,
    3 hat ihre Freundin ihnen wirklich alles anvertraut ?! Gehen Sie gemeinsam nochmal alles haarklein durch und schreiben sich alles, wenn es ihnen auch noch so unwichtig vorkommt, auf ! Gibt/gab es früher ähnliche Situationen ?!

ob das Pferd ein "vernünftiger" Reiter wieder hin bekommt, können wir auf die Ferne nicht sagen, ihr eigener Ansatz ist doch, nebein bei gesagt, nicht schlecht,

Bodenarbeit, als Schlüssel zum Vertrauen des Pferdes ist sehr wichtig - wie sollte das nach Ihrer Meinung denn aussehen ?!

Bitte wieder melden, wenn das alles abgeklärt ist, Wer Tip's zu diesem Thema geben möchte, die hier veröffentlicht werden dürfen, schreibe bitte an, carehorse


Frage 8,

Hallo,Mein Kater ist ein Fundtier, ca. 4-5 Jahre alt. Ich habe ihn seit 6 Monaten und er hat sich gut eingelebt. er hat die Angewohnheit mit anzuspringen und sich, an mir festzukrallen wenn ich an ihm vorbeilaufe. Kater er ist ein "Einzelkind" (J,G,),

Antwort 8,

Es gehört zu den natürlichen aber nicht gewünschten Eigenschaften und man solte dem Kater deutlich zu versehen geben, daß man das nicht möchte (zB durch sofortiges Naßspritzen mit der Wäschespritze, begleitet von einem lauten und kosequenten "NEIN!!!"), solange es noch nicht zur Gewohnheit wurde, kann man es abschaffen, tut man das nicht wird er später irgentwann mal öfters zu fest zupacken und Sie uU verletzen, bestraft man ihn zu diesem späten Zeitpunkt, wird er dies' weil er's bisher durfte, nicht mehr verstehen und so wird dann ein richtiges Problem daraus !

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Frage 7,

Hallo,unser Hund (Rüde,kastriert,2,5 J.),bellt immer fremde Leute an . Auch wenn wir spazieren gehen ist er nicht zu berühigen dabei geht er Rückwärts ,er kommt in diesem Moment auch nicht auf mein zurufen zu mir. Im hause ist das gleiche Spiel dort geht er dann aber nach einiger Zeit auf die Leute zu,ist aber immer noch ängstlich und schreckhaft. (B,K;),

Antwort 7,

Am Besten gehen Sie für eine Zeit mit Ihm regelmäßig auf einen guten Hundeplatz, damit Ihr Hund und Sie lernen einader zu vertraun und der Rüde lernt die Angst vor anderen abzulegen und Ihnen immer zuverlässig zu gehorchen,

Bachblüten können auch hier unterstützen, versuchsweise mal folgendes geben, Holly - Mimulus - Withe-Chestnut,

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Frage 6,

Hallo,Reiterfreunde, ich habe ein Problem mit einem unserer Pferde,er ist ein Wallach und kam vor 2 Jahren zu uns auf den Hof.Er kam aus einem Stall wo in der Box gestanden hat.(jetzt im Offenstall) Nach kurzer Zeit zeigte er eine große Zuneigung zu einer Stute,von diesem zeitpunkt an durfte kein anderes Pferd auch nur in Ihrer nähe kommen ohne von Ihm attakiert zuwerden.Nun das war ja nicht so tragisch die Herde stellte sich darauf ein,nur in der letzten Zeit kommt es sehr oft vor das er seine Angetraute verbeist und auch tritt. So das die Halterin sagt das sie nicht mehr zusammen dürfen.Das währe ja auch nicht so tragisch,wenn der er nicht den ganzen Tag den Auslauf rauf und runter läuft nur um in ihrer nähe zusein,selbst das schönste Gras kann da nicht ausrichten.Im letzten Jahr hatten wir es versucht,er hat dann sehr stark abgenommen weil er den ganzen Tag hin und her gelaufen ist und nichts gefressen hat. Ich hoffe das jemand einen Rat hat für diese unglückliche Liebe..(P,G,),

Antwort 6,

Entweder ein Versuch mit Bachblüten,

Clematis, Honeysuckle, Scleranthus, Walnut, -bei Trennung

Holly, Mimulus, Heather, - wenn man's nochmal versuchen möchte sie zusammen zu stellen,

oder ein fremder Stall für Ihn oder seine Angetraute, damit sie sich nicht mehr "Wittern" können, LEIDER denn Menschen haben selten Verständnis für derartige tierische Verhaltensmuster,

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Frage 5,

Hallo,ich habe ein Problem mit meinem Haflinger. Ich kann ihn nur allein im Gelände reiten, da er sehr schwer zu halten ist wenn noch andere Pferde dabei sind. Das geht soweit, daß wir dann einen richtigen Kampf austragen wann wo gallopiert wird.

Er ist dann ziemlich bockig wenn er seinen Willen nicht durchsetzten kann und tänzelt die ganze Zeit. Ich möchte ihn aber nicht mit irgendwelchen Hilfszügeln zusammenschnüren oder ein schärferes Gebiss benutzen.

Gibt es nicht eine alternative Möglichkeit sein Temprament zu "zügeln"?? (L,),

Antwort 5,

ohne das Pferd erlebt zu haben hier deshalb nur ein allgemeiner Tip,

Auch hier Dominanz - Probleme, was macht ihr Pferd wenn Sie täglich (mind 3-4 aufeinander folgende Tage) soviel Galopp fordern bis das Pferd nicht mehr Galoppieren möchte und darüber hinaus noch 5 Runden/ Minuten mehr (mit vorwärts Treiben zu vollem Tempo) und wenn Sie Ihm dann erlauben Schritt zu gehen etwa nach 3 Runden/5 Min Schritt dann nochmals gefolgt von Galopp bis zum Abwinken und noch ein paar Runden mehr - es sei denn das Pferd ist brav und geht nach Ihrm Test (nach einer Runde) sofort freiwillig Trab oder Schritt (auf IHRE Hilfen UND Komando hin)- dann sollten Sie es besonders loben und nur noch so lange ruhig reiten bis die Atmung sich beruhigt hat und es auf die Koppel oder in den Stall, mit extra Möhren, lassen?! - Das geht nicht bei jedem Pferd - denn auch Pferde haben unterschiedliche Temperamente - !!!(L,O,),


Frage 4,

Hallo,ich hätte eine Frage bezüglich meines Pferdes .Ich habe Probleme mit ihr auszureiten/bzw.mit ihr spazieren zu gehen da sie sich nur mit Bitten u.Betteln vom Stall entfernt.

Des öfteren dreht sie auch einfach um, reißt sich los und galoppiert alleine zum Stall zurück, auch wenn ich mich schon sehr weit vom Stall entfernt habe.Dort angekommen finde ich sie friedlich grasend auf einem Feld neben dem Stall an.

Was kann ich tun damit dies nicht mehr passiert? Ps:Ich habe auch noch Probleme beim verladen in den Pferdeanhänger,wobei sie keine Angst hat sondern einfach nicht hinein gehen will,auch wenn bereits ein Pferd drinnen ist. (I,V),

Antwort 4,

Ihr Pferd ist in der Rangfolge, nach Ihren Beschreibungen, der Boss - Folge: es bestimmt Wo Wann Was gemacht wird ! Pferde sind Herdentiere und natürlich macht es Ihrem Pferd keinen Spass, es sei denn der Ranghöhere Boss sagt es, sich von der Herde zu entfernen ! Das ist in kurzer Form IHR Problem, mittlerweile hat das Pferd auch leider schon erkannt, dass es durch Losreissen zum Ziel kommt,

zum Verladen WARUM soll das Pferd mit nur EINEM seiner Artgenossen, seine Herde verlassen und in einer kleinen dunklen Kiste fahren ?! Kein akzeptabler Grund ist mit Sicherheit der, dass ein rangniederes Herdenmitglied (Sprich in diesem Fall Sie) es gerne möchte !

Das Unterordnungproblem mit Ihrem Pferd ist inzwischen so gross, dass Sie dringend VORORT Hilfe zur Bewältigung benötigen, da es sonst sehr bald zu sehr unschönen und uU auch unfallträchtigen Situationen kommen kann, hier können wir daher nur Tip's zur Schadensbegrenzung geben, vertrauen Sie sich einem Pferdemenschen in Ihrer Nähe an der Sie in den nächsten Monaten (nicht Wochen) mit Ihrem Pferd betreut, damit Sie und Ihr Pferd eine faire Partnerschaft haben und beide Freude am gemeinsamen Tun bekommen !!! lassen Sie das Ausreiten, wenn das Pferd der Boss ist, mit jedem Sieg (nach Hause rennen und Fressen - die TOP - BELOHNUNG !!!) stärkt das Pferd seine Position und das festigt sein Selbstbewustsein ungemein !!! wagen Sie sich ohne fachkundige Hilfe nur soweit vor, wie das Pferd ZUVERLÄSSIG macht was SIE wollen, sollte dies der Reitplatz im Reitstall sein dann ist's eben so - besser als das Problem in's Uferlose zu vergrössern !!! (L,O,),


3. Frage:

Hallo, Mein Mischlingsrüde Tico greift andere Rüden ohne ersichlichen Grund an.Was kann ich dagegen tun? (N,S),

Antwort:

Eine Möglichkeit wäre ein GUTER Hundeplatz, die andere es ohne fachmännische Hilfe zu versuchen, sehr wichtig ist dem Hund konsequent - mit Liebe - und eindeutigen Komandos klasr zu machen wer der Leit-Hund ist und was Sie auf welches Komando(die IMMER nach dem Schema 1 Wort ist immer NUR EINE bestimmte Tat) von ihm erwarten, zur Unterstützung könnte man Bachblüten geben, HOLLY, VINE und VIOLET wären als Mischung gut, Dauertherapie(mid 3 Monate): je Sorte 4 Tr auf 20ml (keine gr Flaschen verwenden, lieber immer frisch ansetzten, wegen der Haltbarkeit) Quell oder Stilles - Mineral - Wasser / 1 - 2x tägl WIE GROSS/SCHWER IST der Hund ?! (LO),


2. Frage:

Hallo, Also , ich fang mal vorne an.... bekommen habe ich Jonny mit ca 4-6 Monaten, er war Eingesperrt in einem Zwinger von ca 1-2qm und stand im regen in seinem eigenen mist ohne Wasser und Futter. Dann habe ich ihn ca 1-2Jahre lang tägl. mit zu einem Reithof genommen, wo er so ziemlich alles durfte, er war dort völlig frei und kam mit allen Tieren und Menschen gut klar, danach haben wir ca 1,5 Jahre aktiv Agility gemacht, er hatte dabei echt Spaß in den backen, doch mußten wir den Sport leider Aufgeben, da sich seine Anfälle (er ist Epileptiker) plötzlich verstärkt und gehäuft hatten, so daß mir der Tierarzt davon abgeraten hat den Sport weiterhin zu betreiben. Mitlerweile bin ich Zuhause ausgezogen und lebe mit meiner Freundin und Ihren 2 Katzen zusammen.Ich muß zu meiner Schande gestehen daß ich Jonny in letzter Zeit vernachlässigt habe und Ihm daher nicht mehr die Beschäftigung gegeben habe die er benötigt ! Doch das wird sich jetzt wieder bessern (ich weiß, das ist keine Entschuldigung, doch Einsicht ist der erste Weg zur Besserung, hoffe ich zumindest). Folgende Fehlverhalten sind dank meiner Inkonsequenz und Unkenntniß entstanden: In der Wohnung: Er schlägt verstärkt an wenn es schellt, wenn Geräusche im Hausflur sind, wenn draußen Hunde bellen. Kann sich dieses Verhalten bessern, wenn wir es ignorieren ? Wie können wir es ignorieren wenn wir nicht da sind? Das größte Problem dabei ist, das die Katzen sehr unter dem lauten Gebelle leiden und mitlerweile schon schreckhaft und agressiv sind. Er bettelt...... OK, ich weiß warum er das tut, das denke ich können wir mit ignorieren wieder in den Griff bekommen. Er räumt regelmäßig den Müll aus wenn wir nicht da sind . Was kann man da machen, wenn man nicht anwesend ist ??? Probleme Draußen: Er hört schlichtweg nicht ! Ich weiß, es wird zum Teil daran liegen, das ich mich in letzter Zeit nicht genug um Ihn gekümmert habe, doch wie kann ich das wieder gut machen ? Er fällt ander Hunde regelrecht an, und zwar verstärkt angeleinte Hunde, d.h. er überdenckt nicht erst wer dort kommt sonder beißt dierekt .Wie kann ich mich in diesen Situationen Verhalten um Ihm zu zeigen, das es unnötig bzw falsch ist was er tut? Ist er selbst angeleint, rastet er regelrecht aus wenn er einen Hund sieht, egal ob mit oder ohne Leine! Sind alle frei ist es schon dezent besser, er rast dann zwar auch auf die Hunde zu, stoppt dann aber und nimmt erst mal Kontakt auf.... wenigstens etwas was fast normal abläuft! Dann zieht er noch aus Leibeskräften. Da habe ich bisher den Fehler gemach, das ich es mit der Ruck Methode versucht habe, ich werde nun versuchen konsequent die Methode des Sehenbleibes durchführen und hoffen, das es zu einem Erfolg führt.Wobei ich mir dessen noch nicht sicher bin. Ein weiteres Problem ist, das er alles mögliche frißt, was er findet, was kann man da tun, wenn es Ihm schmeckt, belohnt er sich quasi selbst... und Ihm scheckt leider sehr viel ! Ohne Leine laufen ist, wie Sie sich sicherlich vorstellen können ziemlich stressig ! Ich muß immer aufpassen ob nicht doch irgendwo ein angeleinter Hund kommt oder irend etwas interessantes auf der anderen Straßenseite passiert, denn wenn er es mit bekommt reagiert er auf nichts mehr und das ist ziemlich gefährlich bei den ganzen Straßen ! Im Auto rastet er auch aus, wenn er einen Hund sieht, und da hab ich es früher schon mal mit ignorieren versucht, hat aber leider nichts gebracht. Ich glaub das war's...zumindest die gravierenden Dinge... wie Sie sehen, ich hab ne Menge falsch gemacht, und dessen bin ich mir auch bewußt, doch wie muß ich mein Verhalten ändern damit es sich auf meinen Hund auch auswirkt ??? Mein bisheriges Verhalten, teilweise schimpfen und hiterhergehen ist falsch, das weiß ich auch, doch ich kann Ihn doch nicht einfach jeden beißen und alles fressen lassen. Sollte ich Ihn vieleicht erst mal nur angeleint lassen, bis sich das Verhalten gebessert hat? Oder hab ich danach einen Hund, der an der Leine ruhig und ausgeglichen ist und sobald er dann frei läuft alles was er "gelernt" hat verdrängt und erst mal das macht was er will ??? Ich weiß nicht mehr weiter ! Das schlimmste ist, das uns das von mir erzeugte Verhalten von Jonny das gemeinsane Leben echt erschwert und dagegen möchte ich etwas tun! Ich hoffe Sie haben ein paar Tips, wie wir mit Hund , Katzen und Außenwelt besser in einklang leben können. Vielen Dank, daß Sie sich die Zeit genommen haben die Mail durch zu lesen !!! (D,S),

Antwort:

Absatz 1:

Auf jeden Fall muß der Hund weiter wegen der Epilepsie betreut werden !

Absatz 2:

Sie haben das Problem ja größtenteils selbst erkannt, Vernachlässigen, Inkonsequenz, Langeweile, ihr falsches teilweise Verhalten(unlogisch so weiter zu machen, wenn Sie wissen es ist falsch)...,

Hier kann nicht mit ein paar Tip's geholfen werden, der beste Weg wäre der in einen GUTE Hundeschule und das KONSEQUENTE Durchziehen der dort verordneten Haus-Arbeiten,

für Das alles Fressen und das Ausraten im Auto wäre ein Besuch beim Tierheilpraktiker ratsam, da gibt's zur Erziehung ein Rezept für Kräuter aus der Natur die unterstützen helfen,

solange Sie nicht besser mit dem Hund klar kommen sollten Sie Ihn zu seinem und der anderen besten, die Leine für Spaziergänge LEIDER generell vorziehen,

(LO),


1. Frage:

Hallo, Was hat es zu bedeuten, wenn mein Kater (Angora-Mix), nur in meinem Beisein miaut und dann die Tapeten "bearbeitet" ? Mein Kater ist 3 Jahre alt und lebt zusammen mit einem weiteren Kater (Perser, 4 jahre alt), der dieses Verhalten nicht aufzeigt.(I,F),

Antwort:

Vermutlich ihr Kater eiversüchtig und versucht so auf sich aufmerksam zu machen, gut wirkt bei solch einem Verhalten eine Wasserpistole mit der Sie den Kater wenn er sich so verhält bestrafen und möglichst gleichzeitig mit dem Spritzen(Katzen begreifen nicht das SIE mit der Pistole soritzen, es sei denn Sie stehen unmittelbar neben ihm) ein lautes konsequentes NEIN verlauten lassen, danach geben Sie Ihm die Zuwendung die er braucht, zusätzlich könnte man es mit Bachblüten versuchen, zB HEATHER, HOLLY, MIMULUS UND VINE wären als Mischung gut, Dauertherapie(mid 3 Monate): je Sorte 4 Tr auf 20ml (keine gr Flaschen verwenden, lieber immer frisch ansetzten, wegen der Haltbarkeit) Quell oder Stilles - Mineral - Wasser / 1 - 2x tägl 5 Tr, (LO),