Hier finden Sie aktuelles zum Thema "Kampf"-Hund,

 

Initiative Hundfreund - Aktion freier Hund
INFOS und Verordnungen

MACHEN SIE MIT !!!
denn Ihr Hund kann sich nicht wehren
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Aktuelle Meldungen,

SCHLECHTES

Das erste Großstadttierheim in NRW, das TH Mönchengladbach,hat am 05.07.2000 12 Stafford\'s und Pit-Bull-Terrier getötet! Durch Fotos aus der Tierkörper-Verwertungsanstalt wurde dies Dokumentiert. Ein, von der \"Bürgerinitiative gegen Pelztiermord\" e.V. beauftragter, Rechtsanwalt hat bei der Polizei Strafanzeige erstattet und die Presse informiert. In einer Rückfrage bei der Vorsitzenden des Tierschutzvereins wurde behauptet, daß die Aktion lange geplant sei und nichts mit der aktuellen Diskussion zu tun habe. Zumindest im Fall eines Hundes ist das nicht der Fall, da dieser Hund beim WDR in der Sendung \"Tiere suchen ein zu Hause\" vorgestellt werden sollte.

Edith Steffen: Aktuelles betreffend Leonberger: Die Kinder der Fam. Zorn (Leonberger, Coton) waren im Ort - OHNE HUND(E) - unterwegs, Passanten riefen den Kinder zu, dass alle Hunde Killer seien und vergast werden müssten - KINDER OHNE HUND wurden hier "verbal attackiert" (so lautet der gesetzl. Terminus für diesen oder ähnl. gelagerte Vorfälle). Berichtet wurde ferner, dass in Remscheid (oder um Remscheid herum) 2 Leonberger spazierengeführt wurden - an der Leine, bis zum Waldrand, niemand zu sehen, Leos los von den Leinen. Zwei Spaziergänger kamen aus einem Seitenweg, auch hier wieder die Bemerkung, dass man alle Hunde vergasen (oder totschlagen) müsste. Die genauen Wortlaute kenne ich nicht (vergasen/totschlagen); die Sachverhalte sind mir so geschildert worden. Vor noch 5 Tagen konnte man hören "na ja, ich / wir wohnen ja gottseidank auf dem Lande" ..............nun, es mag vielleicht etwas länger dauern, bis sich Massenhysterie "aufs Landleben" auswirkt; verschont bleiben aber die auf dem Lande lebenden davon auch nicht - aber "unsere Leonberger sind doch nicht betroffen" - dieses Zitat ist ca. 5 Tage alt !!!!

Leider sind derartige Zwischenfälle keine seltenheit, wir hörten asuch von Hunden die seit vielen Jahren mit Ihrer Familie im Sommer in Camping-Urlaub fuhren - ohne Probleme, in diesem Jahr wurde auf vielen Plätzen auf Anfrage abgewinkt "KEINE Hunde bitte" oder wenn besagte Familien kamen abgestimmt und einig beschlossen, "Die Familie darf bleiben - Der Hund muß gehen" und georcht Ihr nicht werden wir den Platzwart unter Druck setzen, bis er mitmacht, so inzwischen mehrfach gehört,

Achtung im Raum Köln - Rodenkirchen und Weiß, nebst "Weißer Bogen" sollen Giftköder für Hunde, von Unbekannten, ausgelegt worden sein,


GUTES >>>

Anleinpflicht oder Maulkorbzwang? Vor dem In-Kraft-Treten der neuen Verordnung hat das Ordnungsamt Dortmund eine Hotline für Hundebesitzer eingerichtet. Unter den Dortmunder Rufnummern 50 2 88 88 (8.00- 21.00 Uhr), 50 2 72 05 und 50 2 50 08 (8.00 bis 15.30 Uhr) können sich Hundebesitzer über die neuen Bestimmungen informieren.

Bitte unterstützen Sie auch hier den Verein \"Bürgerinitiative gegen Pelztiermord e.V.\", als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt, finanziell bei der Klage gegen das Tierheim Mönchengladbach und die dafür verantwortlichen Personen. Bombardieren Sie die verantwortlichen öffentlichen Organe - Ordnungsamt der Stadt Mönchengladbach, Fax: 021 61 - 25 62 99 - Polizeipräsidium Mönchengladbach, Fax: 021 61 - 29 21 69 - Staatsanwaltschaft Mönchengladbach, Fax: 021 61 - 27 66 96 mit Telefax-Anfragen und fordern Sie lückenlose Aufklärung des Vorfalls. Die Bankverbindung der \"Bürgerinitiative gegen Pelztiermord e.V.\" lautet: GENO Bank in Essen BLZ 360 604 88 Kto 120 726 500

NRW-Innenminister Fritz Behrens (51, SPD), Vorsitzender der Innenministerkonferenz des Bundes und der Länder, sieht den drohenden Prozessen allerdings gelassen entgegen: „Auch Tötungsgebote für einzelne gefährliche Hunde sowie für gefährliche Hunderassen sind rechtlich zulässig. Eine Klage halte ich nicht für aussichtsreich.“ Behrens sprach sich außerdem gegenüber BamS für eine einheitliche Regelung über Deutschland hinaus aus: „Ich halte eine Regelung auf EU-Ebene für sehr erstrebenswert. In allen Ländern sollte die Zucht, die Haltung und der Handel mit Kampfhunden verboten sein. Doch erfahrungsgemäß dauern Regelungen auf EU-Ebene mindestens drei Jahre. So lange durften wir nicht warten.“ Auch Bundeslandwirtschaftsminister Karl-Heinz Funke (54, SPD) will Maßnahmen gegen Kampfhunde und deren Verbreitung ergreifen. Der Minister zur BamS: „Das Zuchtverbot wird in der Neufassung des Tierschutzgesetzes die bekannt gefährlichen Kampfhunderassen betreffen. Aber wir werden dafür sorgen, dass es künftig auch bei Züchtungen und Kreuzungen keine Schlupflöcher gibt.“

 

GUTES

Das Deutsche Tierhilfswerk e.V. startet eine Sonderaktion Die Türen nicht verschließen Sonderfond für Kampfhunde bereitgestellt Tierhilfswerk,

 

Büchertip,

 

 

 

 

Demo's,

 

Bundesweite Großkundgebung "Menschen gegen Hundehass" Samstag 07.10.00 13.00-17.00 Uhr Kölner Dom, Roncalliplatz


 

kommenden Samstag werde ich wieder, wie vergangenen Samstag, gegen die Diskriminierung von Hund und Halter demonstrieren, bzw den Leuten zeigen, daß es auch verantwortungsbewußte "Kampfhundhalter" gibt, indem ich offen für Gespräche zusammen mit meiner "Bestie", dem AmStaff Cash in der Heilbronner Fußgängerzone ab 10.00 Uhr Position beziehen werde. Vielleicht ist ja jemand aus der Gegend und hat Lust?

 

 

Wir warten auf IHRE Info

 

Report Demonstration July 15, 2000 Dortmund/

Die Polizei verhielt sich einfach "fabelhaft" - Sympathien deutlich auf Seiten der Hundehalter, Lautsprecher des Polizeifahrzeugs wurden zur Verfügung gestellt. Verschiedene SprecherInnen und Sprechen haben ihre und die Anliegen der Gemeinschaft vorgetragen, u.a. eine Sprecherin der Grünen (Namen leider nicht behalten), die versprach, sich mit Kollegen einzusetzen, damit diese Verordnung NICHT IN DIESER Form bestehen bleibe. Ferner 1. Vors. des Dobermann-Vereins (Dortmund oder insgesamt ???), ferner Sprecherin des örtl. Tierschutzverbandes, ferner eine Delegierte einer Tierschützergruppe, diverse Betroffene, darunter eine 11jährige, die ihren Hund verteidigte, meine Wenigkeit (kurzes Statement über die Solidarität aus dem Ausland, Europa und Übersee). Ergreifende Szenen waren: Eine junge Frau, die während ihrer Rede ins Weinen geriet, als sie berichtete, dass ihre Mutter beim Hundespaziergang schon mehrfach attackiert wurde, ferner eine alte Dame, die nahezu unablässig weinte - Grund: sie geht jetzt um 20 Uhr zu Bett, steht Mitternacht oder 1 Uhr auf, ihr Hund (Mops) ist alles, was sie hat und sie hat grosse Angst, mit dem Hund auf die Strasse zu gehen, muss aber raus, denn sie hat keinen Garten, wohnt zur Miete. Es war die überwiegende Anzahl der Teilnehmer um die 35/40 Jahre bis rauf ins hohe Alter !!!! Und die Zuschauer kamen gewaltig ins Staunen - wer also einen Aufmarsch des Rotlicht-Millieus erwartet hatte, sah sich nun konfrontiert mit den "ganz normalen Hundehaltern". Ich hoffe, dass diese einige Leute zum Nachdenken angeregt hat und anregt - auf wen man denn da losgeht, nämlich auf die Falschen. Ferner hoffe ich, dass Presse und TV das im Tenor auch so rüberbringen, denn dann könnte langsam, ganz langsam auch die "öffentliche Meinung" sich PRO HUND UND HUNDEHALTER bilden. - Wichtig: alle folgenden Demos MÜSSEN UNBEDINGT - auch wenn es sehr hart ist - FRIEDLICH verlaufen, denn das sichert die Sympathien der offiz. Ordnungsorgane und der dort gerade anwesenden Öffentlichkeit. Edith Steffen

 

 

Weitere Treffen,

Freitag den 25,08,2000 um 19,30 im Bürgerhaus Hürth, Frankensaal, Friedrich-Ebert-Str, 40, 50354 Hürth,

Eingeladen sind alle interessierten Bürger und Bürgerinnen und Bürger, ob Hunderhalter oder nicht ! Bitte keine Hunde mitbringen !!!

An der Diskusion nehmen teil:

die Diskusion leitet Rechtsanwalt R, Schulz, ( vom Verein für Pointer und Setter eV),

Veranstalter, Verein für Pointer und Setter, Gruppe Rheinland, Tel, 02233 - 100640, Fax, 02233 - 100641,

 

 

 

 

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