Tumormasse um Herz und Lunge

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Tumormasse um Herz und Lunge

Beitragvon M, ?, » Sa Jun 12, 2010 11:26 am

Bei unserem Hund Buddy, 10 Jahre alt, wurde im Herbst 2009 durch ein Thorax CT eine Tumormasse um Herz und Lunge von 8,5 cm festgestellt. Da er zu nah am Herzen liegt, kommt nach Aussage des Tierarztes keine OP und keine Punktion in Frage.
Zudem hatte er geringe mengen Wasser in Lunge und Brustkorb. Behandelt wurde er daraufhin nur mit Wassertabletten ( Dimazon 40 mg ) 1 - 1 .
Durch eine Tierheilpraxis in meiner Nähe, wurde die Dosierung der Dimazon auf jeweils 1/2 - 1/2 geändert und zudem erhält er seit Oktober folgende Medikamente: Engystol,Cuprum aceticum D6, Kalium bichromicum D6, Cactus D6, Thuja D30, Lymphomyosot, Echinacea compositum cosmoplex und Wobenzym P ( alles 3x täglich ).
Seit Januar hat er einen Würge und Hustenreiz, als wenn er etwas im Hals hätte das er nicht raus bekommt. Eine Untersuchung daraufhin blieb ohne befund.
m Mai wurde ein grosses Blutbild gemacht, bei dem sein Leukozytenwert bei 43.2 lag. Er bekam dann eine Woche lang ein Antibiotikum, worauf die Werte auf 40.0 gefallen waren. Gestern wurde ein kleines Blutbild gemacht und die Werte sind nun wieder auf 46.0 angestiegen.
Er ist soweit fit, die Atmung ist nach dem Abhorchen auch super,frisst, spielt und läuft auch wenn das Wetter mitspielt noch grössere Runden.
Meine Frage ist nun: Welche möglichkeiten gibt es die Leukozytenwerte wieder runter zu bekommen und was kann ich noch gegen den Würge/Hustenreiz machen?
Für Ihre schnelle Antwort bedanke ich mich schonmal im vorraus
M, ?,
 

Re: Tumormasse um Herz und Lunge

Beitragvon THP » So Jun 13, 2010 12:12 pm

Es hängt alles miteinander zusammen,
der Tumor ist raumfordernt, dadurch geht Platz für das Atmen (Lunge) und den Bluttransport (Herz) verloren, dazu kommt noch das die Luft- und Speiseröhre auch dort entlang führen, die Lage und das Wachstum geben ungefähre Auskunft über die verbleibende Lebensdauer,
durch die Begleitsymptome und ggf auch den Tumor selbst, steigen die Leuko's,
der Hustenreiz kann also entweder durch das Drücken des Tumor's oder durch zu viel Wasser in der Lunge entstehen, natürlich gibt es auch noch andere Möglichkeiten, diese sind aber bei ihrem Vierbeiner am warscheinlichsten,
in dem Stadium ist eine Rückbildung oder Heilung erhr unwarscheinlich, das Augenmerk sollte auf der Minderung der Symptome und dem Versuch das Wachstum des Tumors zu verlangsamen gerichtet sein,,
ganzheitlich gibt es hierzu mehrere Wege, welcher sinnvoll ist muß eine/ein sachkundige/er THP nach einer Untersuchung vor Ort entscheiden,
die begonnene Therapie dient fast ausschließlich der Symptomminderung,
Adressen von THP's finden Sie zB bei www.Tierheilpraktiker-Praxen.de,
THP
 
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