Usere hündin leidet an einer herzinsuffizienz ,

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Usere hündin leidet an einer herzinsuffizienz ,

Beitragvon ?, W, » Sa Jun 12, 2010 11:29 am

meine 13 jahre alte 3,4 kg wiegende Hündin leidet seit sieben jahren an einer herzinsuffizienz die mit vetmedin, dimazon und enalapriel behandelt wird.
seit vielen woche ist nun ein quälender trockener husten dazu gekommen, mein ta. meint sieist austherapiert und ausser prednisilon für die bronchienerweiterung kann er nicht tun.
nun meine eigentliche frage, ich habe über schüssler salze gelesen kann ich diese anwenden um den husten der vor allem nachts sehr schlimm ist damit lindern. wenn ja würde ich mich freuen wenn sie mir eines der salze empfehlen können denn ich weiss nicht in welcher potenz mann es kaufen soll. ich weiss das es für sie keine heilung gibt aber hoffe das ich eventuell noch etwas gegen den husten tun kann
?, W,
 

Re: Usere hündin leidet an einer herzinsuffizienz ,

Beitragvon THP » So Jun 13, 2010 7:01 am

allgemein zu Herzerkrankung ist schon etwas hier verfaßt, im hinteren Text der Inhalt nochmals,

Schüßler salze sind nicht sinnvoll, Homöopathisch wäre die Aussicht auf Erfolg viel höher,
ABER erstmal müßte die GUte entgiftet werden, ohne die Entgiftung könnte keines der biologischen Präparate helfen, der quälende Hustenreiz kann aber auch von zu viel Wasser in der Lunge stammen, dann wäre mehr "Wasser"-Tablette sinnvoll, ein erweitern der Lunge wäre in diesen Fall dann nicht so ideal,
mein Rat wäre mal zum Internisten zu gehen, ist keiner im Ort bei der zuständigen Tierärztekammer erfragen und ggf ergänzend einen sachkundigen THP mit ihr zu besuchen, wegen der besser ganzheitlich behandelbaren Nebensymptome, Adressen von THP's finden Sie zB hier www.Tierheilpraktiker-Praxen.de
bitte berichten Sie gerne weiter, (LO),



Der andere Bericht,

Herzerkrankungen bedürfen der in langen Jahren sehr effektiv ausgeklügelten schulmed Präparaten, die allerdings nur vom Facharzt (es gibt auch Internisten für Vierbeiner)auch ihre koplette segensreche Wirkung entfalten, die Zeiten "Eins für (fast) alles" sind auch in der vet med seit längerem auch vorbei, wer kann sollte dann auch den Facharzt bemühen,
Herzwasser ensteht, wenn das Herz nicht mehr voll Leistungsfähig ist, sehr oft bei Klappendefekten, es wird drainiert mit zB Furosemid oder moderneren Entwässerungsmitteln,
was die oft damit verbundenen Klappendefekte angeht, für die gibt es hoch moderne nebenwirkungsärmere Präparate als früher, unternimmt man nichts, schlägt das Herz zwar fröhlich weiter, aber durch das stetig steigende Sauerstoffdefizit, wird es zu noch schneellerm Schlagen animiert, welches aber da das Herz ein Muskel (leider einer der sich bei minderbelstung nicht in vorm von verkleinerung wieder anpaßt) ist, der sich bei mehr Arbeit vergrößert (dadurch braucht es dauerhaft mehr Raum im Brustkorb, manche Hunde bekommen daher auch Probleme mit der Speise- und Luftröhre, das Herz drückt diese indirekt gegen die Wirbelsäule), nicht im Umsatz von mehr Sauerstoff für die Zellen äussert, hier nun setzen moderne Herzmedikamente ein und verbessern den Sauerstoffumsatz, so das der Körper dem Gehirn meldet "Sauerstoff reicht aus" und dieses dem Herz "kannst ruhiger schlagen",
so nun zur Yorki-Omi, zum einen bekam sie Kortison, dadaurch ist der Nutzen der Homöopathika blockiert, es gibt nur wenige derartige Präparate, die den Weg für dann eigendlichen Simile (das Simile ist das das der Krankheit am ähnlichsten ist) freimachen kann, im bei ihr wäre es ggf Nux für mind 1 Woche, nun zu den Atemproblemen, es gibt zwei mögliche Gründe Erkältung/Entzundung der Bronchien oder Lunge oder die Wasserbildung in der Lunge, das muß zu erst zweifelsfrei abgeklärt werden, man behandelt dan symtomatisch, will heißen, den Symptomen entsprechend, so auch die Homöopathie, das Medikament welches die Mehrzahl der Symptome beinhaltet ist das Mittel der Wahl,
zur Zeit zwischen 02 – 04 beschreibt die Oranuhr, der alten chinesischen Medizin als die der Nachtkriese, viele Beschwerden sind dann intensiver
mein Rat, vermutlich ist es das Herzwasser, dann ist bald möglichst wichtig zum Facharzt gehen, Herzspezialist, ggf bei der Tierärztekamme fragen wo der in ihrer Nähe ist, heute gibt es viele milder wirkenden viel effektivere Präparate als das gute alte Furosemid, sehr wichtig ist auch die Anpaßung der Medikamente und die regelmäßige Gabe, ganzheitlich, mit ihrem TA abgestimmt können Sie ggf zusätzlich Präparate wie ZIRKULIN Entwaesserungskur in vorher abgesprochener Dosierung einsetzten, Homöopathika jedoch erst nach Entgiftung und einer ganzheitlichen Anamnese durch zB ihren sachkundigen THP,
THP
 
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